Stationäre Unterbringung von Pferden:

Unsere Klinik verfügt zur Zeit über 11 Innenboxen und 11 Boxen mit Außenfenster. So können die Pferde das Geschehen auf dem Hof verfolgen und frische Luft atmen. Die Boxenwände sind so gestaltet (untere Hälfte gemauert und in der oberen Hälfte Trenngitter), dass die Pferde jederzeit Sichtkontakt zu Artgenossen haben.  Eingestreut wird je nach Wunsch des Besitzers bzw. je nach Erkrankung mit Stroh oder Spänen.

Es is möglich, dass z.B. Hengste und Stuten oder auch unverträgliche Pferde getrennt voneinander untergebracht werden können. Außerdem können Patienten mit Verdacht auf ansteckende Krankheiten isoliert werden.

 

Normalerweise werden alle stationär untergebrachten Pferde von uns mit Heu (trocken oder nass) und Krippenfutter nach Wunsch des Besitzers bzw. je nach Erkrankung gefüttert. Bei Bedarf können Mash, Hafer oder Heucobs gefüttert werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit eigenes Futter mitzubringen, so dass Ihr Pferd weiterhin sein gewohntes Futter erhält. Patienten mit einer Atemwegserkrankung erhalten in der Regel nasses Heu, um die Staubbelastung so gering wie möglich zu halten. Gefüttert wird dreimal am Tag, falls nötig natürlich auch öfters.

 

In Absprache mit dem behandelnden Tierarzt kann Ihr Pferd auch in der Reithalle, auf dem Longierzirkel oder auf dem Außenplatz bewegt werden.

 

Besuchszeiten:

Montag -  Freitag          

10.00 - 12.00 und 14.00 bis 18.00 Uhr


Samstag + Sonntag      

10.00 - 17.00 Uhr

 

Zu den oben genannten Zeiten können Sie Ihr Pferd zu uns bringen, abholen oder auch einfach nur besuchen. Trotzdem ist eine vorherige Terminabsprache sinnvoll, da dann der behandelnde Tierarzt für Rückfragen zur Verfügung stehen kann oder wir Ihnen beim Verladen helfen können.

 

Falls Ihr Pferd bei uns operiert werden soll, ist es sinnvoll, es mindestens einen Tag vor dem geplanten Eingriff zu uns zu bringen. Dadurch kann es sich vor der Operation etwas vom Transportstress erholen und an die neue Umgebung gewöhnen. Außerdem bleibt dann ausreichend Zeit, um notwendige Voruntersuchungen durchzuführen und Ihr Pferd in Ruhe auf die Operation vorzubereiten.

 

Auskunft über stationäre Patienten:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nur der behandelnde Tierarzt Informationen zu Ihrem Pferd herausgeben darf. Leider kann Ihr Tierarzt nicht rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Wenn Sie eine ausführliche Besprechung mit dem behandelnden Tierarzt wünschen, vereinbaren Sie bitte telefonisch oder in unserer Anmeldung einen Gespächstermin. Ansonsten bemühen wir uns, Ihre telefonischen Anfragen möglichst zeitnah zu beantworten und rufen Sie unter der von Ihnen hinterlassenen Telefonnummer zurück.

 

Sonstige Hinweise:

  • Denken Sie bitte daran, den Equidenpass Ihres Pferdes mitzubringen. Dieser muss laut Viehverkehrsordnung bei jedem Transport des Pferdes mitgeführt werden und sich am aktuellen Aufenthaltsort des Pferdes befinden. Außerdem enthält der Pferdepass für uns wichtige Informationen (wie z.B. den aktuellen Impfstatus Ihres Pferdes).
  • Informieren Sie uns bitte, ob Ihr Pferd Stroh oder Späne als Einstreu braucht.
  • Sprechen Sie die Fütterung Ihres Pferdes bitte mit uns ab.
  • Bitte achten Sie darauf, sämtliches Pferdezubehör wie z. B. Halfter, Führstrick, Transportgamaschen, Bandagen, Decken und Pferdeanhänger wieder mit nach Hause zu nehmen. Für Schäden oder Verlust können wir leider keine Haftung übernehmen!

 

 

 

 

 

 

 

Notfälle:

 

 

05066 7331   oder

0151 50007331

 

Bitte vorher telefonisch anmelden!

24-Stunden-Bereitschaft

 

Änderung der Tierärztlichen Gebührenordnung zum 14. Februar 2020!

Am 14. Februar 2020 ist eine Änderung der Tierärztlichen Gebührenordnung (GOT) in Kraft getreten, die verpflichtend verlangt, 50€ netto Notdienstgebühr außerhalb der Sprechzeiten zu erheben. Darüber hinaus muss mindestens der zweifache Gebührensatz für tierärztliche Leistungen verlangt werden. Dies ist für alle Tierärzte, die Notdienst anbieten, verpflichtend. Die Notdienstpreise der Tierklinik Sarstedt müssen jedoch dafür nicht weiter angehoben werden, die meisten Posten bleiben also unverändert. Von der Neuregelung ausgenommen sind stationäre Patienten und Nachbehandlungen zum gleichen Behandlungsfall. Diese werden auch während der Notdienstzeiten zum Normaltarif abgerechnet und sind von der Notdienstgebühr befreit. Medikamente und Materialien werden zum Normaltarif berechnet. Die vom Bundesrat verabschiedete Änderung der Gebührenordnung ist ein Versuch, dem Sterben tierärztlicher Kliniken entgegenzuwirken. Die zu niedrige Bezahlung wird als ein Hauptgrund für den Personalmangel im tierärztlichen Notdienst angeführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Tierklinik Sarstedt

gehörte beim Qualitätsvergleich

des Magazins FOCUS zu den

TOP Tierkliniken Deutschlands.

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